Quelle: www.spiegel.de

In weiten Teilen der US-Hauptstadt Washington D.C. ist der Strom ausgefallen. U-Bahnen blieben stecken, Museen wurden evakuiert – und im Außenministerium zückte die Sprecherin eine Taschenlampe.

So viel war schnell klar: Zeitweise seien rund 17.000 Menschen von dem Stromausfall betroffen gewesen, berichtet der US-amerikanische Sender “NBC News”.

Damit ist zum dritten Mal in kurzer Folge eine Hauptstadt von einem Stromausfall betroffen. Ende März brach in weiten Teilen der Türkei die Versorgung zusammen, darunter auch in Ankara. Wenige Tage zuvor war es in Amsterdam zu einem Blackout nach einer Überlastung des Netzes gekommen.

Kommentar

Bei 17.000 betroffenen Menschen kann man nicht wirklich von einem Blackout sprechen. Spektakulär ist natürlich, dass wiederum eine Hauptstadt und ein Regierungssitz betroffen sind.