Aktuelle Situation

 

Letztes Update: 03.04.18

Auf dieser Seite werden aktuelle Herausforderungen im Stromversorgungssystem anlassbezogen dokumentiert. Die Auswertung der daraus resultierenden Intraday-Stops und Redispatching-Eingriffe bzw. der Negativstrompreise erfolgt in eigenen Beiträgen.

Übersicht

Wichtige Kurzmeldungen

  • Blackout in Österreich? „Es geht immer mehr an die Grenzen“
  • 16.09.17: System „an der Grenze der Belastungsfähigkeit“
  • 08.11.17: Das Gaskraftwerk Mellach produzierte – bedingt durch den im Vergleich zum Vorjahr erhöhten Einsatz für das Engpassmanagement zur Stabilisierung der Stromnetze – um 892 GWh mehr Strom. Mit dem deutschen Übertragungsnetzbetreiber TenneT sei eine Linie des Gas-Kombikraftwerks Mellach zur Deckung des Reservekraftwerksbedarfs für den Winter 2017/18 kontrahiert worden. Quelle: Der Standard
  • 08.11.17: Frankreich schiebt die geplante Atomwende um bis zu zehn Jahre auf. Umweltminister Nicolas Hulot sagte heute dem Sender BFMTV, die Regierung wolle „spätestens bis 2035“ den Anteil der Nuklearenergie an der Stromversorgung auf 50 Prozent senken. Hulot verteidigte den Kabinettsbeschluss, das Zieldatum 2025 für die Atomwende zu kippen: „Viele wussten, dass er nicht eingehalten werden kann.“ Die sozialistische Vorgängerregierung hatte 2015 in einem Energiewendegesetz festgelegt, den Atomanteil am Strom bis 2025 von 75 auf 50 Prozent zu senken. Quelle: orf.at
  • 22.11.17: Als im letzten Winter gleichzeitig mehrere Kraftwerke abgeschaltet wurden, stand das deutsche Stromnetz kurz vor dem Kollaps. Das sagt einer, der es wissen muss, der Chef des größten deutschen Stromnetzbetreibers Amprion, Klaus Kleinekorte: „Es haben nur wenige Tropfen gefehlt, und es wäre zum Überlaufen gekommen, das heißt Blackout.“ Quelle: www.hr-fernsehen.de
  • 30.11.17: Die Netzbetreiber müssen immer öfter eingreifen. Damit steigen sowohl die Kosten zur Systemstabilisierung als auch die operativen Risiken für einen sicheren Netzbetrieb. Hinter den Kulissen wächst dennoch die Sorge der Fachleute. Vor allem im windreichen Winter ist der Druck auf die Netze enorm. Im Winter 2015/2016 wurden die Reservekraftwerke im In- und Ausland – vor allem in Österreich – bereits deutlich häufiger angefordert als 2014/15: an 93 Tagen, ein Jahr zuvor waren es nur 7 Tage. Nach jetzigem Stand sollen die drei Stromautobahnen, die “Schlagadern” der Energiewende, 2025 ans Netz gehen – zwei bis drei Jahre nach dem endgültigen deutschen Atomausstieg Ende 2022 und damit schon nach jetziger Planung eigentlich zu spät: Für einen jahrelangen Übergangszeitraum fällt der Atomstrom bereits weg, die Netze für den Transport von Ersatz stehen aber noch nicht komplett. Quelle: www.heise.de
  • 04.01.18: Der große Stromnetzbetreiber Tennet, dessen Netzgebiet in der Mitte Deutschlands von Schleswig-Holstein bis zum Süden Bayerns reicht, musste deshalb 2017 fast eine Milliarde Euro für Noteingriffe ins Netz zahlen. Die Eingriffskosten lagen 2015 noch deutlich niedriger bei 710 Millionen Euro, im windschwachen Jahr 2016 sogar nur bei 660 Millionen Euro. Quelle: FAZ
  • 16.01.18: Die eidgenössische Elektrizitätskommission (Elcom) gibt in Bezug auf die Versorgungssicherheit keine vorbehaltslose Entwarnung. Damit relativierte die Aufsichtsbehörde die Ergebnisse der Studie “Adequacy 2020”, welche Ende des vergangenen Jahres publiziert wurde. Gemäss Studie ist die Versorgungssicherheit [in der Schweiz] im Prinzip gegeben. Dies jedoch nur, solange die europäischen Länder weiterhin zu Exporten willig und vor allem fähig blieben. Bezüglich Ersterem macht sich Elcom-Geschäftsführer Renato Tami derzeit keine Sorgen: “Die vergangenen Krisensituationen haben gezeigt, dass es am Willen nicht mangelt.” Im Gegensatz dazu bewertete Tami die Exportfähigkeit der europäischen Nachbarländer nach 2020 als eher kritisch. So seien für diesen – bis anhin nicht untersuchten – Zeitraum “Wolken am Horizont” auszumachen. Denn sowohl Frankreich als auch Deutschland planen, die installierte Kapazität an Kernkraftwerken kontinuierlich zurückzufahren. Weiter wies Tami auf eine internationale Entwicklung hin, die “Sorgen bereite”. So führe die lastbasierte Marktkopplung der EU, welche das Schweizer Netz nicht berücksichtige, zu ungeplanten Stromflüssen durch die Schweiz. Dies gefährde die Netzstabilität und somit auch die Versorgungssicherheit. Daraus resultierende kritische Situationen hätten in der Vergangenheit auch mit internationalen Redispatch-Massnahmen gelöst werden müssen.  Quelle: www.energate-messenger.ch
  • 25.01.18: 2017 gab es gehäuft Stresssituationen im Netz: An 301 Tagen musste stabilisierend eingegriffen werden. Kosten so hoch, wie noch nie: 300 Millionen Euro; Zum Vergleich: Vor fünf Jahren gab die APG zur Ausbalancierung des Netzes nur 1,1 Millionen Euro aus.
  • 28.02.18: Kältewelle: Frankreich importiert massiv Strom wegen AKW-Ausfall
  • 08.03.18: Österreichs E-Control-Vorstand Andreas Eigenbauer alarmiert die an sich recht harmlose Frequenzstörung aus anderen Gründen: Er sieht sie als “Indikator, wie knapp man an die Grenzen herangeht”. Manche Staaten würden offenbar hart an den Grenzen fahren. Quelle: Der Standard
  • 16.03.18: Das 840-MW-Gaskraftwerk Mellach erzeugte voriges Jahr 1,47 TWh Strom, 2,3-mal so viel wie 2016 bzw. mehr als 2015 und 2016 zusammen. Grund war der deutlich höhere Einsatz für das Engpassmanagement, für das – ebenso wie für andere Netzstabilisierungsmaßnahmen – im Vorjahr mehr getan werden musste. Quelle: www.kleinezeitung.at
  • 03.04.18: Frequency deviations – Continental European TSOs have restored the situation to normal – Following frequency deviations that affected the Continental Europe Power System between mid-January and beginning of March, the Continental Europe transmission system operators carried out a collective compensation programme to restore the situation back to normal. Quelle: ENTSO-E
  • 03.04.18: Stresstest: Kritische Situationen für Österreichs Stromversorgung 2017 –  Im Jänner und Juni 2017 kam es zu Engpässen in der heimischen Stromversorgung. Es war dies ein Reality Check in Fragen sicherer Kraftwerkskapazitäten: Die Umstände, die zu den Engpässen geführt haben, können jederzeit wiederkehren. Quelle: www.energieinstitut.net
  • Archivmeldungen

Netzzeitabweichung – Unterdeckung im europäischen Stromversorgungssystem

Das europäische Verbundnetz zeichnet sich etwa dadurch aus, dass es sehr genau mit 50 Hertz betrieben wird. Dadurch war es bisher auch möglich, Uhren danach auszurichten. Die Netzfrequenz ist jedoch in den vergangenen Wochen viel zu niedrig. Wie die Grafik bzw. auch die ausführliche Analyse von  www.netzfrequenzmessung.de zeigen, besteht mittlerweile eine Abweichung von fast 6 Minuten, auch wenn diese seit 03.03. leicht rückläufig ist.

Abweichung der Netzzeit von 2011-2018, Quelle: www.netzfrequenzmessung.de

 

Abweichung der Netzzeit, Quelle:  www.netzfrequenzmessung.de

Am 03.03.2018 wurde gegen 09:39 Uhr der bisher höchste Wert mit -359 Sekunden erreicht, seitdem stagniert die Netzzeitabweichung. Es bleibt abzuwarten, wann die Netzzeit wieder komplett zurück geführt sein wird. Hier zeigt einerseits den Vorteil des Verbundnetzes, dass bei Problemen in einem Land Hilfe von anderen Ländern möglich ist. Andererseits zeigt es auch, dass Abweichungen oder Rosinenpicken bei einem Partner das gesamte Netz beeinflussen können.

Die Abweichung der Netzzeit von UTC zeigt, wie viele Schwingungen durch Frequenzabweichungen gegenüber 50,000 Hz fehlen. Bei einer Frequenz von z.B. 50,050 Hz dauert es 20 Sekunden, bis das Netz eine Schwingung voraus eilt. Nach 1000  Sekunden mit dieser Frequenz ist das Netz 50 Schwingungen voraus eilend, dies entspricht bei 50 Hz einer Sekunde.

Im bisherigen Betrieb (Juli 2011 bis 2017) traten Netzzeitabweichungen von ±160  Sekunden auf (Juni 2013). Doch seit 3. Januar 2018 sinkt die Netzzeitabweichung kontinuierlich. Die Änderung des Sollwertes für die Sekundärregelleistung am 15. Januar von 50,000 Hz auf 50,010 Hz konnte die Netzzeit noch nicht zurück führen.

Dies zeigt einerseits den Vorteil des Verbundnetzes, dass bei Problemen in einem Land Hilfe von anderen Ländern möglich ist. Andererseits zeigt es auch, dass Abweichungen bei einem Partner das gesamte Netz beeinflussen können.

Wie es derzeit scheint, liegt das Problem nicht an einem Energiemangel, sondern vielmehr an der seit Jänner scheinbar tolerierten Nichtnachbeschaffung der erforderlichen Leistung, um die Unterdeckung wieder auszugleichen und die Frequenz wieder auf 50 Hertz anzuheben. Das war bisher ein No-Go und wird nun anscheinend toleriert. Vor allem, weil das Problem schon seit Wochen besteht. Das System verkraftet das schon, aber es zeigt auch, dass man zunehmend mehr bereit ist, die Grenzen auszutesten, wobei niemand den Kipppunkt kennt. Und das ist bedenklich.

Update 0703.18:Die ENTSO-E hat in einer Pressemitteilung vom 06.03.02018 weitere Details bekannt gegeben. Der Verbundnetzpartner, welcher seit längerem systematische Fahrplanabweichungen hat und zu wenig Regelleistung einspeist ist SMM (Serbien, Montenegro und Mazedonien). Speziell der Bereich Serbien und Kosovo wurden als Verursacher genannt.

Laut ENTSO-E habe sich mittlerweile ein Energiedefizit von 113 GWh angesammelt. Wer für die Kosten der nicht eingespeisten, aber bezogenen Energie aufkommen muss, werde noch geklärt. Kurzfristig haben die Anbieter von Primärregelleistung dies automatisch ausgeglichen, damit die Frequenz gehalten wird.

Update 08.03.18: Österreichs E-Control-Vorstand Andreas Eigenbauer alarmiert die an sich recht harmlose Frequenzstörung aus anderen Gründen: Er sieht sie als “Indikator, wie knapp man an die Grenzen herangeht”. Manche Staaten würden offenbar hart an den Grenzen fahren.  Quelle: Der Standard

Update 10.03.18: Obwohl eine Entspannung angekündigt wurde, wurde am 10.03. erstmals eine Netzzeitabweichung von 6 Minuten unterschritten.

Update 14.03.18: Neuer Rekord

Update 22.03.18: “Nur mehr” 5 Minuten Abweichung

Update 03.04.18: Frequency deviations – Continental European TSOs have restored the situation to normal – Following frequency deviations that affected the Continental Europe Power System between mid-January and beginning of March, the Continental Europe transmission system operators carried out a collective compensation programme to restore the situation back to normal. Quelle: ENTSO-E

Freuquenzsprünge durch den Stromhandel

Beachtlich waren auch wieder die Freuquenzsprünge durch den Stromhandel, wo anscheinend zum Stundenwechsel abrupt Leistungen vom Netz gehen, damit es zu solchen Einbrüchen kommen kann. Diese Einbrüche sind nicht nur während der Kältewelle zu beobachten. Hier aber scheinend noch heftiger, also sonst.

Quelle: www.netzfrequenz.info, 01.03.18, 18:37 Uhr

 

Quelle: www.netzfrequenz.info, 28.02.18, 22:02 Uhr

Siehe auch ältere Meldung: Kurzfristiger Frequenzeinbruch am 26.04.2016

 

Engpassmanagement/Kurzfristige Gaskraftwerkanforderung

Quelle: APG

Nr.DatumStundenMWel
628.09.165800
1113.01.177800
1907.06.171730
414.09.1610600
2115.06.176,6460
2204.07.172430
313.09.166420
2915.10.171355
2417.08.171340
923.12.166300
1630.03.176300
231.08.164300
3017.10.172295
521.09.164270
2012.06.171260
1416.02.174250
1316.02.176250
2702.10.171200
3117.10.171200
808.12.162200
1210.02.173200
3523.02.186200
1801.06.176200
2308.08.172200
2813.10.176200
3315.02.182200
3422.02.182200
1511.03.175200
111.07.163200
2625.09.173178
1730.05.176,5130
1024.12.162100
2523.08.171100
712.10.16390
3202.11.17340

 

Engpassmanagementkosten

Entwicklung der Engpassmanagementkosten in Österreich (gesamt). Der nichtösterreichische Kostenanteil (siehe die nachfolgende Grafik) wird durch die deutschen Haushaltskunden bezahlt, da die Leistungen von deutschen Netzbetreibern abgerufen werden.

 

Datenquelle: APG – Entwicklung der Engpassmanagementkosten – nur der österreichische Anteil!

 

Quelle: APG/Wirtschaftsmuseum/eigene Darstellung

Auch in der Schweiz nehmen die Netzeingriffe deutlich zu. Siehe auch Auswertung Deutschland.

Quelle: bazonline.ch

 

.Aktueller Ausbaustand und Spitzenleistungen EE in Deutschland

Quelle: Frauenhofer Institut, Link: interaktive Grafiken (Stand März 2017)

2015 2016 2017
installierte PV-Leistung 39,6 GW 40,85 GW 42,98 GW
maximale PV-Leistung 27,3 GW am 21.04.2015 um 13:15 Uhr 28,5 GW am 08.05.2016 um 13:00 Uhr 28 GW am 27.05.2017 um 13:00 Uhr
installierte Windenergie-Leistung 41,3 GW 49,6 GW 56,18 GW
maximale erzeugte Windenergie-Leistung 35,6 GW am 21.12.2015 36,6 GW am 08.02.2016 40 GW am 28.10.2017 um 20:15 Uhr

Die Windenergiestromproduktion lag 2015 fast um 50% über der Produktion von 2014.

Vergleich installierte Leistungen Österreich – Deutschland

 

Mehr als 50 GW Stromproduktion aus erneuerbare Energie (EE) Anlagen in Deutschland

(inkl. Biomasse und Wasserkraft)

NrTagGW
1107.06.1763,6
2113.09.1758,9
2305.10.1758,4
1212.06.1758,4
4025.04.1858,2
3301.03.1857,6
924.04.1756,9
3224.02.1856,4
602.03.1755,9
2004.08.1755,5
1030.04.1755,2
3605.04.1854,9
1316.06.1754,9
3415.03.1854,6
1830.07.1754,6
107.05.1654,5
309.05.1654,4
208.05.1654,0
4126.04.1853,8
3518.03.1853,5
528.09.1653,5
812.04.1753,4
2629.10.1753,4
2412.10.1753,2
710.04.1753,2
3129.01.1853,2
406.07.1653,2
1524.06.1753,1
1423.06.1752,8
2528.10.1751,5
3924.04.1851,4
3003.01.1851,3
3707.04.1851,3
1903.08.1751,2
2204.10.1751
2723.11.1750,8
2826.12.1750,5
3823.04.1850,5
2901.01.1850,4
1630.06.1750,2
1729.07.1750,1
3115.01.1850,1

Bisheriger Spitzenwert am 07.06.17 – 63,56 GW

Atomausstieg Deutschland – Zeitplan

Die verbliebenen deutschen Atommeiler sollen nach dem Atomgesetz bis Ende 2022 abgeschaltet werden. Ende 2019 soll zunächst das AKW Philippsburg 2 in Baden-Württemberg vom Netz gehen. 2021 sollen Brokdorf in Schleswig-Holstein, Grohnde in Niedersachsen und Gundremmingen C in Bayern folgen. In Betrieb bleiben bis Ende 2022 das AKW Emsland in Niedersachsen, Isar 2 in Bayern und Neckarwestheim 2 in Baden-Württemberg.

Überblick über die Situation in Österreich

Strom Versorgungssicherheit Österreich im Jänner 2017

Strom Versorgungssicherheit Österreich im Jänner 2017

Quelle: E-Control

Strom Versorgungssicherheit Österreich

(Stand: 05/2016) Quelle: www.afi-fenco.at

Der Vortrag von Gerhard Christiner, Technischer Vorstandsdirektor APG, zeigt einige eindrucksvolle Einblicke in die aktuelle Situation im österreichischen Stromnetz. Besonders die Inbetriebnahme des polnischen Phasenschiebers (Folie 3) ist mit “Spannung” zu beobachten, da hier einige Auswirkungen auf die Netzstabilität in Deutschland, aber durch den gemeinsamen Strommarkt auch in Österreich zu erwarten sind.

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  1. […] aktuellen Situation empfiehlt sich ein Blick auf die Darstellung der aktuellen Lage bzw. auf die Auswertung der […]

  2. […] wie die Schweiz, Belgien oder Frankreich auf Importe und gleichzeitig stehen in Deutschland zig Kraftwerke zur Schließung an. Die Anzahl und der Umfang der deutschen Netzeingriffe zur Netzstabilisierung sind im […]

  3. […] wie die Schweiz, Belgien oder Frankreich auf Importe und gleichzeitig stehen in Deutschland zig Kraftwerke zur Schließung an. Die Anzahl und der Umfang der deutschen Netzeingriffe zur Netzstabilisierung sind im […]

  4. […] Hier auch die Zahlen hinter den Aussagen (Engpassmanagementkosten), die selbstsprechend sind: siehe Aktuelle Situation […]

  5. […] ansonsten zwischen 55 und 85 GW liegt. Mittlerweile gibt es jedoch auch Produktionsmengen von über 50 GW nur aus erneuerbaren Energien. Dadurch kann es zu umfangreichen Negativpreisbildungen mit einer deutlich höheren Belastung […]

  6. […] etwas Glück. So gab es in dieser Woche wieder eine erhebliche Windstromproduktion mit sogar zwei Spitzenwerten über 55 GW Strom aus Erneuerbaren Energien, was sich erheblich auf die verfügbare Strommenge ausgewirkt […]

  7. […] Zustand ist unter anderem dadurch gekennzeichnet, dass in Österreich die sogenannten “Engpassmanagementkosten” von 2 Millionen Euro im Jahr 2011 auf 324 Millionen Euro im Ja… sind. Dieser Steigerungsfaktor müsste alle zum Nachdenken zwingen. Aber da das ja […]

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