Vorträge zur Sensibilisierung und Bewusstseinsbildung

 

vortragVorträge sind zwar wichtig, um ein breites Publikum zu erreichen, jedoch zeigt meine Erfahrung, dass diese häufig nicht sehr nachhaltig sind, um konkretes Handeln anzustoßen. Sollten Sie nicht nur an der Sensibilisierung interessiert sein, sondern in Ihrer Organisation auch konkrete Schritte setzen wollen, dann biete ich Ihnen dazu auch gerne eine Prozessbegleitung an. Wissen alleine reicht nicht, um Veränderungen zu erreichen bzw. um handlungsfähig zu werden oder zu bleiben.

Zielgruppe: Entscheidungsträger und Mitarbeiter aus Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), Hilfs- und Einsatzorganisationen, Unternehmen, Zukunftsprojekte (Smart City, etc.), Studenten und interessierte Bürger.

Dauer: Impulsvortrag eine halbe bis eine Stunde plus max. eine Stunde Diskussion

Für konkrete Details und ein Angebot kontaktieren Sie mich bitte via E-Mail.

In den letzten Jahren habe ich rund 150 Vorträge gehalten.

Mögliche Themen (weitere Themen auf Anfrage)

1. Auswirkungen des Ausfalls von lebenswichtigen Infrastrukturen auf die Gesellschaft

  • Welche Folgen sind im Falle eines „Blackouts“, einem großräumigen Strom- und Infrastrukturausfall, zu erwarten?
  • Welche wechselseitigen Abhängigkeiten werden gerne übersehen?
  • Was ist notwendig, um mit den Auswirkungen derartiger Ausfälle umzugehen?
  • Wie kann mittels einer integrierten Sicherheitskommunikation langfristig die Handlungssouveränität aufrechterhalten und nachhaltig wiederhergestellt werden? Welche Sicherheitsakteure, Einsatzkräfte, Behörden, Unternehmen, bis hin zu Bevölkerung und Medien, sind dabei zu berücksichtigen?
  • Warum ist die aktive Einbindung der Bevölkerung bereits in der Krisenvorsorge entscheidend?

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2. Das europäische Stromversorgungssystem und seine Verwundbarkeiten

  • Welche Rahmenbedingungen führen dazu, dass dem bisher sehr erfolgreichen europäischen Stromversorgungssystem ein Systemkollaps droht?
  • Wie sicher war das europäische Stromversorgungssystem bisher wirklich?
  • Wie könnte ein robustes Stromversorgungssystem der Zukunft organisiert werden? Welches Systemdesign ist dazu erforderlich?

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3. Systemische Risiken und strategische Schocks

  • Durch die Vernetzung steigt die Komplexität in Systemen und es entstehen systemische Risiken. Wie können diese erkannt und beachtet werden?
  • Systemische Risiken begünstigen strategische Schocks, Ereignisse, die in der Lage sind, unser Zusammenleben abrupt und nachhaltig zu verändern.
  • Durch ein sich gegenseitig ergänzendes Robustheits- und Resilienzdenken und -handeln kann das Risiko gesenkt bzw. der Umgang mit unerwarteten Situationen verbessert werden. So kann die Gesellschaft besser mit neuen und unerwarteten Situationen und Entwicklungen umgehen.
  • Eine komplementäre Herangehensweise beim Krisenmanagement erleichtert die Bewältigung von strategischen Schockereignissen. Was kann dabei alles berücksichtigt werden. Warum spielt dabei die aktive Einbindung der Bevölkerung die zentrale Rolle?

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4. Ein robustes Stromversorgungssystem nach und während der Energiewende (Energiezellensystem)

  • Welche systemischen Aspekte sind zu beachten, um ein robustes Stromversorgungssystem der Zukunft zu schaffen?
  • Warum schaffen die bisherigen Ansätze zum Smart Grid (Stichwort: hohe IT-Vernetzung der Stromversorgung) schwer beherrschbare Verwundbarkeiten?
  • Warum braucht eine erfolgreiche Energiewende sowohl eine Strom- und Technikwende, als auch einen gesellschaftlichen Kulturwandel?

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5. Cyber Security jenseits von Datenschutzverletzungen, Datendiebstahl und Cyber Kriminalität

  • Die voranschreitende IT-Vernetzung in den Infrastrukturen (Stichworte wie Industrie 4.0, Smart Grid, Internet der Dinge) schaffen völlig neue Verwundbarkeiten. Auf diese sind wir unvorbereitet und unsere bisherigen Lösungsansätze sind wenig geeignet, mit ihnen umzugehen.
  • Welche aktuellen Beispiele können exemplarisch analysiert werden und uns für weitere negative Entwicklungen sensibilisieren?
  • Wie ist es möglich, achtsam neue Entwicklungen anzustoßen und auch Risiken einzugehen, ohne sich auf eine Scheinsicherheit zu verlassen?

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6. Gesellschaftliche Resilienz

  • Wie könnte sich eine Gesellschaft organisieren, um im Zeitalter von Smart Grid, Smart City und sonstigen Vernetzungsthemen (Stichwort: Digitalisierung) auch mit möglichen Störungen und sich abzeichnenden Unsicherheiten erfolgreich umgehen zu können?
  • Welche Rückschlüsse sind daraus für unsere technischen Systeme bzw. zukünftigen Entwicklungen zu ziehen?
  • Wie kann mittels integrierter Sicherheitskommunikation die Handlungssouveränität langfristig aufrechterhalten und nachhaltig wiederhergestellt werden? Warum ist die Einbindung der Bevölkerung dabei zu berücksichtigen?
  • Warum ist der Umgang mit Unerwartetem für eine gesellschaftliche Resilienz so relevant?

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7. Entwicklung zur Netzwerkgesellschaft

  • Wir befinden uns in einer fundamentalen Transformation von der Industrie- zur Netzwerkgesellschaft. Was bedeutet das konkret bzw. welche Unterschiede gibt es?
  • Warum funktionieren viele bisher sehr erfolgreiche Management- und Lösungsansätze in der Netzwerkgesellschaft kaum mehr oder was könnten mögliche neue Lösungen berücksichtigen, um erfolgreich zu sein?
  • Warum ist diese übergeordnete Sicht für die Lösung von sehr konkreten Problemstellungen so wichtig?
  • Welche Auswirkungen sind daraus für Behörden, Unternehmen und die Gesellschaft insgesamt zu erwarten?

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