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Leistungsangebot

 

„Ein Altruist ist ein intelligenter Egoist,
denn er weiß, dass es ihm nur gut gehen kann,
wenn es auch seinem Umfeld gut geht.“

Hans Vanja Palmers

Vorträge zur Sensibilisierung und Bewusstseinsbildung

  1. Auswirkungen des Ausfalls von lebenswichtigen Infrastrukturen auf die Gesellschaft
  2. Das europäische Stromversorgungssystem und seine Verwundbarkeiten
  3. Systemische Risiken und strategische Schocks
  4. Ein robustes Stromversorgungssystem während und nach der Energiewende
  5. Cyber Security jenseits von Datenschutzverletzungen, Datendiebstahl und Cyber-Kriminalität
  6. Gesellschaftliche Resilienz
  7. Entwicklung zur Netzwerkgesellschaft

Prozessbegleitung bei der Vorbereitung auf den Ausfall von lebenswichtigen Infrastrukturen
Strategischer Planungsworkshop
Großgruppen-Workshop zur Vernetzung
Artikel und Fachbeiträge
Forschung

Bisherige Aktivitäten und Publikationen.

Steckbrief Herbert Saurugg

Foto: Andreas Wastian

Foto: Andreas Wastian

Herbert Saurugg, MSc, Experte für die Vorbereitung auf den Ausfall lebenswichtiger Infrastrukturen, war 15 Jahre Berufsoffizier beim Österreichischen Bundesheer, zuletzt im Bereich IKT-Sicherheit/Cyber-Defense. Seit 2012 beschäftigt er sich vorwiegend mit dem Thema „Vernetzung & Komplexität“ und insbesondere mit dem europäischen Stromversorgungssystem sowie einem möglichen Ausfall von lebenswichtigen Infrastrukturen (etwa ein europaweiter Strom- und Infrastrukturausfall – „Blackout“).

Er ist Gründungsmitglied von Cyber Security Austria – Verein zur Förderung der Sicherheit Österreichs strategischer Infrastruktur sowie Initiator der zivilgesellschaftlichen Initiative „Plötzlich Blackout!“ – Vorbereitung auf einen europaweiten Stromausfall (2013-2014). Er war lange Jahr ehrenamtliches Mitglied bei einer Freiwilligen Feuerwehr sowie Notfallsanitäter beim Roten Kreuz. Aktuell engagiert er sich im Rahmen des Team Österreich bei der Flüchtlingsbetreung. Mehr unter Über mich.

Komplexität als neue Herausforderung

Die Herausforderungen scheinen immer komplexer zu werden und gleichzeitig greifen unsere bisher meist sehr erfolgreichen Lösungsansätze nicht mehr. Das hängt mit den veränderten Rahmenbedingungen zusammen, die durch die steigende Vernetzung und Digitalisierung hervorgerufen werden.

Stark hierarchische Strukturen und Organisationsformen, lineares Denken sowie optimierte Prozesse, die sich in stabilen Zeiten hervorragend bewähren, sind meist nicht dazu geeignet, um Innovationen anzustoßen oder um mit turbulenten Entwicklungen umzugehen. Sie sind nicht obsolet, jedoch sind komplementäre Herangehensweisen erforderlich, um erfolgreich zu sein. Dabei spielt „vernetztes Denken“ eine wesentliche Rolle, das deutlich über die bisher üblichen System- und Denkgrenzen hinausgeht und besonders die Wechselwirkungen berücksichtigt.

Hier setzt der Erfahrungsschatz von Herbert Saurugg an. Er hat sich in den vergangenen Jahren sehr umfassend mit den möglichen Folgen eines europaweiten Strom- und Infrastrukturausfalls („Blackout“) beschäftigt, ein Musterbeispiel für „Vernetzung & Komplexität„. Viele Beobachtungen und Erfahrungen lassen sich auch auf andere Systeme und Herausforderungen übertragen. Er hat sich daher zum Ziel gesetzt, dieses Wissen wo immer es möglich ist weiterzugeben und aktiv zur Verbesserung der infrastrukturellen Robustheit bzw. gesellschaftlichen Resilienz beizutragen.

Mehrwert

Seine Vorträge, Artikel, Workshops, Prozessbegleitungen und Trainings können für jede Organisation einen Mehrwert schaffen, die sich mit wechselseitigen Abhängigkeiten, den Umgang mit Unerwartetem und mit umfassenden gesellschaftlichen Veränderungen beschäftigen möchten.

 

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