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VuK-Newsletter #27 – Notversorgungsfähigkeit tut not

 

Warum beschäftigen wir uns noch immer mit diesem Thema? Einfach, weil es wieder neue Erkenntnisse gibt, die uns zum Weitermachen anstacheln, auch wenn es für manche vielleicht als übertrieben erscheinen mag. Die Realität zeigt leider, dass wir noch lange nicht ausreichend auf mögliche Infrastrukturausfälle vorbereitet sind. Die nachfolgenden Beispiele bestätigen dies. Unser Hirn ist kein Computerspeicher, wo einmal speichern ausreicht, um eine Änderung herbeizuführen. Dazu sind immer wieder neue und unterschiedliche Anstöße erforderlich. Wir fragen uns daher, warum setzt unsere Gesellschaft für alles Mögliche Kommunikationsprofis und Psychologen ein? Etwa, um uns Dinge zu verkaufen, die wir gar nicht benötigen. Aber ausgerechnet da, wo wir es dringend benötigen würden, um unsere gesellschaftliche Verwundbarkeit zu reduzieren, nicht? Vielleicht, weil es keinen kurzfristigen Gewinn abwirft? Wir bräuchten einen Wechsel der Perspektive: Weg von kurzfristiger Optimierung und vermeintlicher Effizienzsteigerung, hin zu langfristigem, strategischem und nachhaltigem Denken. Wir sind sicher, Sie werden in diesem Newsletter dazu wieder einige Anregungen finden! Hierzu verweisen wir besonders auf den Abschnitt “Das Energiesystem resilient gestalten”. Darin werden Lösungen für die dringend erforderliche Robustheit angeregt.

Cyber-Zwischenfälle mit bedrohlichen Auswirkungen

In den vergangenen Wochen kam es erneut zu zahlreichen Cyber-Zwischenfällen. Ende Juni traf es zahlreiche Computernetzwerke von großen Unternehmen. Diesmal ging es jedoch nicht um Erpressung, sondern um die Zerstörung von Daten und Rechnern. Die Schadsoftware wurde in mehr als 60 Ländern aktiv. Ein aktueller Bericht zum zweiten großen Cyber-Angriff auf die Ukrainische Stromversorgung im Dezember 2016 brachte zudem wenig Erfreuliches zu Tage:

  • CRASHOVERRIDE is the first ever malware framework designed and deployed to attack electric grids.
  • CRASHOVERRIDE is not unique to any particular vendor or configuration and instead leverages knowledge of grid operations and network communications to cause impact; in that way, it can be immediately re-purposed in Europe and portions of the Middle East and Asia.
  • The functionality in the CRASHOVERRIDE framework serves no espionage purpose and the only real feature of the malware is for attacks which would lead to electric outages.

Daher passt hier wohl die Selbsterkenntnis aus den USA: “Haben unterschätzt, was geschehen kann” – Früher beunruhigte westliche Regierungen die unkontrollierte Verbreitung chemischer, biologischer oder atomarer Waffen – heute müssen sie zudem mit der Proliferation digitaler Waffen rechnen. Computerviren aus den Laboren der Spione (NSA) seien wohl längst weltweit verbreitet worden und sind nun Teil der jüngsten Cyber-Angriffswellen. Der Zauberlehrling lässt grüßen.

Die Versorgungsdienstleistungen einer Intensivstation während eines Blackouts

Die Bachelorarbeit von Philipp Lorenz, Fachhochschule Campus Wien/Integriertes Sicherheitsmanagement, beleuchtet wichtige Aspekte der Gesundheitsversorgung bei einem Blackout. Folgende Aussagen seien hier besonders hervorgehoben, da sie bisherige eigene Einschätzungen und immer wieder aufgetretene Erfahrungen aus anderen Bereichen bestätigen und gleichzeitig als besonders kritisch einzustufen sind:

Besonders alarmierend ist die Erkenntnis, dass auf operativer Ebene keinerlei Informationen zu Notfallszenarien existieren. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Intensivstation werden weder geschult, noch eingewiesen. Hier ist ein besonders hoher Handlungsbedarf gegeben, da sich eine durchgehende Unsicherheit zu diesem Thema abgezeichnet hat und die befragten Personen auch ausgesagt haben, gerne mehr über dieses Thema erfahren zu wollen und auch besser in ihrem Bereich darauf vorbereitet sein wollen. Der beste Notfallplan funktioniert nicht, wenn nur die strategische Führungsebene Kenntnis hat und nie mit dem Personal der operativen Ebene gesprochen oder gar geübt wurde.

Ein großes Problem im Falle eines Blackouts ist die Alarmierung weiterer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Garantie, dass diese auch am Arbeitsplatz erscheinen.

Wenn jedoch ein Blackout eintritt und nicht einmal der leitende Oberarzt der Intensivstation weiß, wie vorzugehen ist, dann stellt dies doch ein markantes Risiko dar.

Weitere aktuelle Erfahrungen aus der Praxis

  • “Die elektrisch betriebenen Türen ließen sich nicht schließen. Also blieb zunächst keine andere Lösung, als mit viel Personal Kundengespräche an der Eingangstür zu führen.”
  • “Nachdem der erste Schreck über die plötzliche Dunkelheit überwunden war, kamen bereits die ersten verärgerten Kunden, die den hauseigenen Parkplatz nicht verlassen könnten. Wir hatten keine andere Möglichkeit, als ganz schnell die Schranke abzuschrauben”
  • “So ganz wohl war ihm aber auch nach der Aktion nicht. Kameras und Sicherheitsschleusen funktionieren nicht – ich hoffe, es ist niemand mehr drinnen, der noch einkauft.” Quelle: Ein Nachmittag ohne Strom
  • “Die Berliner Feuerwehr ist gerade dabei, zwei große Wachen über Generatoren mit Strom zu versorgen. Die Einsatzkräfte können derzeit nicht ausrücken, weil sich die Hallentore ohne Stromversorgung nicht öffnen lassen. Das soll zeitnah behoben sein. Immerhin seien mehrere Aufzüge in den Wohngebieten stecken geblieben, Menschen warten dort auf Hilfe.” Quelle: Fast 70.000 Berliner Haushalte stundenlang ohne Strom

Weitere Beispiele finden Sie unter Was so alles schief gehen kann … und geht!

Das Energiesystem resilient gestalten

Aufgrund der zum Glück seltenen Infrastrukturausfälle fehlen uns leider die erforderlichen Handlungskompetenzen. Sie gehören einfach nicht zum normalen Erfahrungshorizont von weiten Teilen der Bevölkerung. Es ist zudem ausgesprochen schwer, die bei wenigen Menschen aus eigenen Erleben vorhandenen Erfahrungen anderen weiter zu vermitteln. Oft fehlt es an der Bereitschaft sich mit solch negativen Emotionen hervorrufenden Dingen zu befassen. Es fehlen aber auch in zunehmenden Maße die notwendigen Grundlagen, die meist technischen Sachverstand erfordernden Zusammenhänge zu erfassen, ernst zu nehmen und die Konsequenzen für den jeweils eigenen Lebensbereich zu überblicken. Komplexe Systeme übersteigen die Vorstellungskraft unseres Gehirns. Gleichzeitig schaffen wir durch die technische Vernetzung immer mehr und größere komplexe Systeme. Diese Überforderung führt dazu, dass wir lieber (Sicherheits-)Versprechungen glauben als Warnungen wahrzunehmen, oder uns mit möglichen Schattenseiten auseinanderzusetzen. Das gilt nicht nur im Kleinen, sondern oft auch im Großen. Die Konzeption einer Notversorgungsfähigkeit oder von Rückfallebenen, egal ob im Stromversorgungs- oder sonst einem System, werden oft nicht konsequent als eine der wichtigsten Zielsetzungen berücksichtigt. Hinzu kommt, dass die sehr hohe Verfügbarkeit der Energieversorgung wie auch der sonstigen Versorgungssysteme die Illusion nähren, dass sie immer verfügbar sind und ein Ausfall nicht berücksichtigt werden muss. Damit aber geraten die Abhängigkeiten von der permanenten Verfügbarkeit aus dem Blick und so auch die dann auftretenden Folgen. Umso mehr freut es uns, dass nun das deutsche Forschungsprojekt “Energiesysteme der Zukunft” unseren Energiezellenansatz in den Publikationen “Das Energiesystem resilient gestalten” wissenschaftlich bestätigt. Das ist ein Schritt zur notwendigen Notversorgungsfähigkeit und zu robusten Systemen der so wichtigen (kritischen) Infrastrukturen. Hier einige Auszüge mit eigenen Ergänzungen:

Deutschland ist bisher von Ausfällen der Versorgung durch Wetterextreme weitgehend verschont geblieben. Daher liegt jedoch kaum Handlungswissen für derartige Situationen vor; die Konsequenzen könnten besonders gravierend ausfallen. Dies könnte verhindert werden, wenn sowohl die Bevölkerung als auch spezifische Nutzergruppen für die Gefahren sensibilisiert würden. Beispiele für konkrete Maßnahmen sind regelmäßige Notfallübungen, Planspiele, Blackout-­Simulationen, Informationen über Vorsorgemaßnahmen für Privathaushalte und eine offene Kommunikation über mögliche Risiken.

Wegen der erhöhten Gefahr eines Blackouts sollten Erneuerbare­-Energie-­Anlagen frühzeitig auf das Erkennen einer Notversorgungssituation, die Übernahme der (natürlich eingeschränkten) und in der Regel nur kurzzeitig möglichen Versorgung des Eigenbedarfs sowie auf die Schwarzstartfähigkeit vorbereitet werden, damit sie auch unabhängig vom Stromnetz agieren können (notversorgungsfähige Energiezellen; Darüber hinaus sind Prozeduren (und Befähigungen in den Energiezellen) künftig erforderlich, mit deren Hilfe selbstorganisiert ein Wiederaufbau der Versorgung gelingen kann. Siehe Orchestrieren statt Steuern von außen).

Das Vorsorgeprinzip sollte besonders auch im Zuge der Energiewende stärker berücksichtigt werden. Zwar führen Vorsorgemaßnahmen zumindest kurzfristig gedacht zu vermeintlichen Effizienzverlusten. Allerdings sind sie eine kluge Rückversicherung gegenüber unvorhersehbaren Störungen und negativen Ereignissen, die sich oft einer genaueren quantitativen Abschätzung entziehen. Sie lassen sich sehr schwer “einpreisen” und sind damit der bisher üblichen, rein betriebswirtschaftlich orientierten Betrachtungsweisen so gut wie nicht zugänglich.

Anlagen zur Energiegewinnung, -verteilung und -bevorratung müssen geografisch so verteilt werden, dass sie einerseits zeitweise unabhängige Versorgungseinheiten bilden können [Energiezellensystem]. Andererseits ist eine “flächige” und nicht auf zentrale Orte fixierte Systemstruktur hilfreich, immer vorhandene Unterschiede bei der Energiegewinnung, der Nutzung und der Speicherung auf eher kurze Distanzen auszugleichen.

In dem frühzeitig Notfallvorkehrungen und -­regelungen getroffen werden, können negative Konsequenzen im Falle einer unerwarteten Krise verringert werden. Geeignete Notfallpläne sind zum Beispiel Sensibilisierungs­- und Übungsmaßnahmen mit beteiligten Akteuren. Werden sie transparent und offen kommuniziert, dann auch umgesetzt, ist nicht zu erwarten, dass damit unnötige Ängste oder Abwehrhaltungen gegenüber der Energiewende geschürt werden. Dabei sollte deutlich gemacht werden, welche Handlungsoptionen und Präventivmaßnahmen zur Verfügung stehen.

Gleichzeitig wird es schwieriger, Gefährdungen der Versorgungssicherheit abzuschätzen. Je komplexer ein System ist, desto mehr Ansatzpunkte gibt es für unvorhersehbare Störungen, und desto eher können Probleme, die in einem Teilbereich auftauchen, das gesamte System beeinträchtigen [Systemische Risiken].

Weil nicht vorhersehbar ist, welche Ereignisse und Entwicklungen im Wechselspiel von internen und externen Einflüssen zu massiven Störungen der Energieversorgung und der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) führen könnten, müssen Schutzkonzepte über den wahrscheinlichen und immer auch zu erwartenden Störfall hinausgehen [Komplexe Systeme].

Information und Aufklärung der Bevölkerung können dazu beitragen, dass die Folgen von Versorgungsausfällen weniger dramatisch ausfallen. Erfahrungen aus Großbritannien zeigen, dass Unterricht und Schulungen signifikante Wirkung zeigen [vgl. Sicherheitskommunikation].

Wichtig ist daher ein Wechsel der Perspektive: weg von kurzfristiger Optimierung und vermeintlicher Effizienzsteigerung hin zu langfristigem, strategischem, auch nachhaltigem Denken.

Eine Resilienzstrategie ist nicht auf zu erwartende externe Belastungen fokussiert. Ihr Ziel ist es vielmehr, das System so robust zu gestalten, dass es seine Funktionsfähigkeit weitestgehend erhalten oder – egal was passiert – so schnell wie möglich die uneingeschränkte Funktionsfähigkeit wiederherstellen kann. 

Um Schäden durch einen Energieausfall und/oder IKT lokal zu begrenzen und die Funktionen des Gesamtsystems so schnell wie möglich wiederherzustellen, müssen Bevölkerung und Unternehmen gut informiert und bei der Selbsthilfe unterstützt werden. Der Fähigkeit zur Selbsthilfe, auch zur Nachbarschaftshilfe, kommt ganz besondere Bedeutung zu. Siehe hierzu auch das Thema Selbsthilfe-Basen.

Wenn die Systeme, besonders auch das Energiesystem dezentraler werden, müssen auch die Möglichkeiten zur Notfallversorgung und zum Wiederaufbau der Versorgung dezentral angelegt sein und im Ernstfall funktionieren. Das aber bedeutet wiederum, dass solche Ernstfälle in abgegrenzten Bereichen immer wieder geübt werden müssen, damit für das Gesamtsystem die höchstmögliche Verfügbarkeit erreicht werden kann.

Zuletzt müssen die gesellschaftliche Akzeptanz für eine langfristige Transformation des Energiesystems und das Bewusstsein, dass es zu Störungen und Ausfällen kommen kann, gefördert werden. Das Gleiche gilt jedoch in immer mehr zunehmenden Maß auch für die IKT, denn solche Entwicklungen wie Industrie 4.0 verlangen ebenso Robustheit. Diese unerlässliche Forderung bedingt zudem auch, dass “Puffer” in die Systemstrukturen bewusst eingebaut werden, um immer mögliche (Teil-)Ausfälle in ihrer Auswirkung auf das Ganze begrenzen zu können. 

Aufklärung kann dazu beitragen, dass die Bevölkerung durch ihr Verhalten mithilft, die Verwundbarkeit des Energiesystems zu mildern und auf widrige Ereignisse wie ggf. doch noch großräumige Stromausfälle angemessen zu reagieren. Bislang trifft die überwiegende Mehrheit der Menschen (auch der Unternehmen und der Organisationen) keinerlei Vorsorge, um mögliche längere Stromausfälle überbrücken zu können.

Ziel von Information und Aufklärung ist es, die Eigenverantwortlichkeit der Bürgerinnen und Bürger zu stärken. Der Maßnahmentyp folgt damit dem Subsidiaritätsprinzip, dem zufolge soweit möglich das Individuum beziehungsweise die jeweils kleinste Einheit eines Gemeinwesens Angelegenheiten regeln sollte (siehe auch Konzept Selbsthilfe-Basis). Das erfordert wiederum, die heute üblich gewordene Entmündigung der Bürger in eine Befähigung zur Selbsthilfe massiv umzusteuern und das dann mögliche Vertrauen in die damit herbeigeführte Resilienz als Grundlage des Zusammenlebens zu machen.

Wie sieht es mit Ihrer Eigenversorgungsfähigkeit aus?

Einkaufsliste für eine Woche/eine Person Basisvorrat

Wir haben uns etwas intensiver mit dem Thema Eigenvorsorge/-bevorratung auseinandergesetzt. Unsere bisherige Eigenvorsorge ist nach Gefühl aufgebaut und wie sich nun zeigt auch deutlich überdimensioniert. Kein Fehler, aber nicht für alle Menschen passend. Es gibt verschiedene Checklisten von unterschiedlichen Organisationen (Zivilschutz, Rotes Kreuz, Schweiz, Deutschland), bei denen wir aber nicht richtig warm geworden sind. Daher haben wir eine Vereinfachung versucht. Die Erkenntnis: Es gibt keine Lösung, die für alle passt. Die Zugangsschwelle soll jedoch möglichst niedrig gehalten werden. Daher haben wir uns in der Basisüberlegung für eine Person und eine Woche entschieden. Eine Ausweitung auf zwei Wochen oder mehrere Personen ist damit einfach möglich.

Mit diesem Basisvorrat sollten Sie bei einer möglichen Versorgungsunterbrechung zumindest eine Woche ohne Einkaufen gut über die Runden kommen können. Gut bedeutet dabei nicht, dass Sie Ihren gewohnten Speiseplan bzw. dessen Umfang aufrechterhalten können, sondern dass Sie nicht hungern müssen! Wenn Sie zusätzliche Lebensmittel verfügbar haben (z. B. Gefriergüter) oder Naschereien, dann wertet das Ihren Speiseplan für diese Überbrückungszeit auf. Dabei wurde auch davon ausgegangen, dass nach 1-2 Tagen der Strom und damit die Kochmöglichkeiten wieder zur Verfügung stehen. Ein Campingkocher oder sonstige alternative Kochmöglichkeiten können die Unabhängigkeit zusätzlich erhöhen.

Wir möchten diesen Vorschlag hier zur Diskussion stellen und würden uns sehr über zahlreiche Rückmeldungen freuen. Was halten Sie davon? Wie haben Sie vorgesorgt? Warum geht was nicht? Was könnte besser gemacht werden? Dabei geht es vor allem um Menschen, die sich mit diesem Thema möglichst wenig beschäftigen möchten, aber sich dennoch einen Sicherheitspuffer anlegen wollen.

Verschiedene Meldungen und Berichte

Sammlung von diversen Medienberichte ohne weitere Kommentierung.

Analysen und eigene systemische Betrachtungen

Krisenmanagement und Krisenvorsorge

Stromversorgung

Cybersicherheit

Blicke auf die Situation im europäischen Stromversorgungssystem

Die angeführten Beispiele stammen rein aus öffentlich verfügbaren Quellen. Sie zeigen die aktuellen Herausforderungen auf und sollten uns an die Truthahn-Illusion erinnern.

 

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  1. […] dass die Politik den Ernst der Lage erkennt und eine entsprechende Sicherheitskommunikation zur Erhöhung der Eigenvorsorge anstößt. Ohne dieser werden die Folgen eines Blackouts noch verheerender […]

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