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Wassermangel setzt Kraftwerken zu

 

Quelle: orf.at

Fehlender Regen des letzten halben Jahres verringert die Produktion von „sauberem“ Strom massiv. Große und kleine Kraftwerksbetreiber klagen über enorme Einbußen. Bei Flusskraftwerken beträgt der Verlust bei der Grundlast bis zu 50 Prozent.

Zum Wassermangel kommen die niedrigen Strompreise, sagt Deisl: „Das ist das große Problem der Kleinkraftwerke. Es werden noch sehr viele zusperren. Wir bekommen derzeit drei Cent pro Kilowattstunde.

Auch den Betreibern von größeren Flusskraftwerken geht es seit Monaten nicht besser.

Kommentar

Hier sind in den nächsten Jahren wohl noch deutlichere Herausforderungen zu erwarten. Die Auswirkungen des Klimawandels werden wohl noch deutlich spürbarer werden, auch was unsere Infrastrukturversorgung betrifft. Der Strompreis (siehe auch Negativstrompreistage) bzw. die rein betriebswirtschaftliche Betrachtung führen zusätzlich zu weiteren kritischen Entwicklungen. Dabei wird leicht übersehen, dass diese bei der s-förmigen Entwicklung zuerst sehr langsam und schleichend passieren, jedoch dann relativ abrupt exponentiell (negativ) ansteigen.

Siehe auch Schweiz: Wieso uns bald ein Blackout drohen kann bzw. Österreichischer Sachstandsbericht – Klimawandel 2014

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  1. […] – siehe etwa auch Österreichischer Sachstandsbericht – Klimawandel 2014 oder Wassermangel setzt Kraftwerken zu. Dennoch  tun wir weiterhin so, als würde daraus keine Gefahr resultieren, was aber etwa im […]

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