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Krisenvorsorge: warum Notfallprodukte boomen

 

Quelle: orf.at €CO – Ausstrahlung Donnerstag, 08.09.16, 22:30 Uhr, ORF2; Wiederholung am 09.09.2016, 12:00; in der TVThek bis 15.09.16 abrufbar

Im September will die Regierung dem deutschen Vorbild folgen und die Zivilschutzrichtlinie überarbeiten. Schon jetzt laufen in den Katastrophenzentren die Telefone heiß: tausende Österreicher wollen wissen, wie sie am besten für den Ernstfall gerüstet sind. Die Szenarien reichen von einem Cyberangriff bis zu einem Terroranschlag. Seit der Finanzkrise boomt das Geschäft mit Notfallprodukten wie Trockenlinsen und Astronautennahrung. Doch während die einen „hamstern“, bleiben die anderen sorglos: Tatsache ist: ohne Vorbereitung kommen die meisten im Krisenfall nur 4 Tage ohne Hilfe von außen aus. Sinnvoll wären allerdings Notvorräte für 14 Tage. ECO zeigt, was wirklich notwendig ist, um im Ernstfall gewappnet zu sein. Bericht: Bernadette Ritter

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Bei dieser Darstellung ist besonders interessant, dass die bisherigen Peaks immer nach besonderen Ereignissen aufgetreten sind, was beim aktuellen Peak jedoch nicht zuordenbar ist. Die Frage ist, ob die Menschen einen gewissen “Sinn” für negative Entwicklungen haben, oder ob es sich hier um einen selbstverstärkenden Regelkreis bzw.um eine selbsterfüllende Prophezeiung handelt. Leider werden wir das erst im Nachhinein wirklich wissen.

 

 

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